FE.N trennt sich von Patrick Temmermann
Eigentlich gibt das Jeansunternehmen FE.N nicht so viel her, dass es jede Woche gleich mehrmals in Network-Karriere eine Schlagzeile liefert. Aber durch eine Vielzahl von Prozessen gegen die eigenen Berater und auch gegen die Network-Karriere hält sich Firmenchef Mike Künnecke wacker im Gespräch.
Jetzt hat er sich allerdings offensichtlich sein Meisterstück geleistet und seine Top-Führungskraft Patrick Temmermann mit sofortiger Wirkung entlassen. Temmermann dürfte ca. 20.000 Beraterinnen und Berater aufgebaut haben.
Wie bei FE.N üblich, wird dann gleich in "sogenannten Pressemeldungen" eine Schlammschlacht eröffnet, die seinesgleichen sucht. Neue Prozesse, die der ganzen Direktvertriebsbranche nicht zuträglich sind, werden wohl die Folge sein. Man darf gespannt sein, immerhin könnte Temmermann einiges über FE.N zu berichten haben.
Lesen Sie in der kommenden Ausgabe der Network-Karriere was passiert sein soll und was Temmermann zu den massiven Vorhaltungen von Künnecke sagt. Am 15. Februar ist die neue Ausgabe bei den Abonnenten im Briefkasten. Sie dürfen gespannt sein ...
„Nicht verbotene“ Abwerbung trotzdem verboten!
Das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe hat ein für Vertriebspartner wichtiges Urteil gefällt: Demnach ist es wettbewerbswidrig und eine unzumutbare Belästigung im Sinne des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), wenn ein aus einem Vertriebssystem ausscheidender Partner, einen anderen per E-Mail abwerben möchte. Obwohl das Abwerben als alleiniger Tatbestand nicht unzulässig ist. Rechtsanwalt Dr. Hans-Jürgen Buchmüller (im Bild) erklärt Ihnen im Folgenden die Details und warum eine Einwilligung des Adressaten bei Abwerbeversuchen per elektronischer Post unabdingbar ist.
Kraftvolle Sprache sorgt für kraftvolles Denken!
Wie sieht es aus mit Ihrer Gedanken- und Sprachhygiene? Ganz besonders mit den Worten, die eine schwächende Wirkung auf Sie ausüben? Ist Ihnen schon mal aufgefallen, welche komische Wirkung das Wort „eigentlich“ oft hat? „Wie findest du den neuen Freund von Kathrin?“, fragte Sabine ihren Mann. „Eigentlich finde ich ihn sehr nett,“ sagt er. Und warum „eigentlich?“ Wie wäre es, wenn der Partner von Sabine antworten würde: „Ich finde ihn sehr nett.“
Spüren Sie einmal die Unterschiede: „Ich finde deine Frisur eigentlich sehr hübsch,“ oder „Ich finde deine Frisur sehr hübsch.“ „Eigentlich“ ist nicht nur eigentlich sondern auch uneigentlich also überflüssig. Sehr oft haben die Worte „vielleicht, prinzipiell, irgendwie und eventuell“ diese schwächende Wirkung. Lässt man diese Worte weg, werden unsere Sätze stärker, kürzer und prägnanter – ganz einfach eindeutiger und kraftvoller.
Neues Erbrecht für Erbfälle seit dem 1. Januar 2010
Am 1. Januar 2010 sind neue Regeln im Erbrecht in Kraft getreten. Die Reform des Erb- und Verjährungsrechts verändert die erbrechtlichen Paragrafen des Bürgerlichen Gesetzbuches aber (sehr) maßvoll (BT-Drucks. 16/8954). Es wäre eine mutigere Reform wünschenswert gewesen, zumal es sich um die umfangreichste Reform des Erbrechts seit 1900 handelt. Im Wesentlichen ändert sich Folgendes:
Gleitende Ausschlussfrist für Pflichtteilsergänzungsansprüche
Nach alter Rechtslage, die für Erbfälle bis zum 31. Dezember 2009 gilt, kann der Pflichtteilsberechtigte in Höhe seiner Quote einen Anteil an dem Wert der Schenkungen beanspruchen, die der Verstorbene in den letzten zehn Jahren vor seinem Tod gemacht hat. Dabei sind diese Schenkungen in voller Höhe anzusetzen. Die Erbrechtsreform rückt von dem „Alles-oder-nichts"-Prinzip ab und führt eine Pro-Rata-Lösung ein (Abschmelzung).
Große Beliebtheit von Facebook, Youtube und Wikipedia

Social Media Seiten erfreuen sich weltweit zunehmender Beliebtheit. Eine aktuelle Erhebung zum Nutzungsverhalten von Social Media durch Nielsen ermittelte nun eine erstaunliche Übereinstimmung der Nutzerpräferenzen über die Ländergrenzen hinweg. Die Welt befreundet sich mit Vorliebe auf Facebook, teilt Videos auf YouTube und informiert sich besonders gern auf Wikipedia, so die Ergebnisse aus den USA sowie sechs europäischen Ländern, darunter Deutschland. Die Daten basieren auf den Nielsen-Nutzerpanels, welche weltweit die Onlinenutzung Monat für Monat repräsentativ abbilden.
Amway verstärkt Top-Management in Europa

Das Direktvertriebs-Unternehmen Amway hat Michael Meißner (47) zum Vice President Corporate Affairs Europe ernannt. In dieser Funktion ist er für die Corporate Communications, Public Affairs und CSR in Europa verantwortlich. Meißner berichtet direkt an Mark Beiderwieden, Managing Director Amway Europe.
Trotz Winterchaos: Spikker ist im Termin
Helmut Spikker wird seine Nahrungsergänzungs-Kosmetik- und Duftproduktion trotz des seit Wochen anhaltenden Wetterchaos wie geplant pünktlich zum 1. Mai starten können. Baufachleute sprechen sogar von einem zwischenzeitlich aufgelaufenem Zeitpuffer von rund 14 Tagen. "Die Außenarbeiten sind seit Wochen abgeschlossen, alles ist dicht, das Wetter spielt für den Innenausbau keine Rolle", heißt es auf der Baustelle.
Das obermegasupergeile Geschäft
Manche Dinge kommen so regelmäßig wie Weihnachten und Ostern. Zum Beispiel Angebote für ein „supergeiles Geschäft“, bei dem man angeblich über Nacht richtig Geld in die Kasse bekommt. Genauer gesagt, 75.000 US-Dollar auf einen Schlag für den Abschluss und Übertrag eines eigenen Versicherungsvertrags oder den Versicherungsvertrag auf die Frau, die Kinder, die Tante usw., nur die Oma darf nicht mehr mitspielen, weil sie schon über sechzig ist. Da wird dann flott gerechnet: Familie, Vater, Mutter und drei Kinder, macht fünfmal 75.000 Dollar. Macht glatte 375.000 Dollar auf Papas Pril-gepflegte Hände. Davor hatten wir schon vor Jahren gewarnt, nun scheinen ein paar ganz Schlaue dieses „supergeile Geschäft“ erneut ausgegraben zu haben. Also erneute Warnung, Hände weg davon!
Der Kunde spürt die Angst des Verkäufers
Network-Karriere-Hypnose-Coach Petra Seitz zum Thema Selbstbewusstsein und Ängste
Hunde riechen und spüren es förmlich, wenn ein Mensch vor ihnen Angst hat. Ähnlich scheint es auch bei potenziellen Kunden zu sein. Sie haben eine feine Antenne für bestehende Ängste, Unsicherheiten und fehlendes Selbstbewusstsein. Selbst dann, wenn wir bewusst versuchen, diese Ängste zu überspielen, indem wir besonders forsch auftreten oder gar versuchen, besonders lustig und originell zu sein, lässt sich dieser „Angstgeruch“ nicht vermeiden und nicht übertünchen. Unser Unterbewusstsein ist nicht durch den Kopf zu manipulieren. Wenn wir da etwas verändern wollen, müssen wir dort eingreifen, wo die Angst beginnt, weil sie dort programmiert ist: In unserem Unterbewusstsein.
„Die Besten Autos 2010“
Knapp 100.000 Leser von Auto, Motor und Sport sind durchgestartet und haben in zehn Kategorien „Die besten Autos 2010" gewählt. Die Ergebnisse halten einige Überraschungen bereit. Da die Network-Karriere-Leserinnen und -Leser beruflich auf ein Fahrzeug angewiesen sind und wissen möchten, welches die Autos des Jahres sind, haben wir Auto-Motor-Sport Kollegen gebeten, uns eine Übersicht zur Verfügung zu stellen. Lesen Sie nachstehend die Zusammenfassung zur Wahl „Die Besten Autos 2010“ in den Kategorien Kleinwagen, Mini Cars, Kompakt- und Mittelklasse:















